Garagenbox Teil 1

Lesedauer 3 Minuten

Endlich ist es soweit, nach langem Warten habe ich endlich eine Garagenbox bei uns erhalten. Mein Traum von einer kleinen eigenen Werkstatt für meine Motorräder kann also in die Realität umgesetzt werden, zumindest fangen wir mal bei den Basics an.

Wie bereits in vorherigen Posts erwähnt gehe ich sehr gerne in den Motorrad Hangar zur Community Garage und schraube dort. Aber manchmal wäre es auch einfach toll einfache Arbeiten gemütlich vor Ort in der eigenen Garage zu machen. Zwischendurch mal was Essen oder nach der Arbeit bis spät in die Nacht ist man froh wenn man dann in wenigen Schritten wieder Zuhause ist, es hat sein Vor- und Nachteile.

Ein ungeschliffener Diamant diese Garagenbox

Der Zustand der Garagenbox war nicht das Wahre und auch wenn ich die Box nur miete, wollte ich mich wohlfühlen wenn ich Zeit darin verbringe. Zudem glaube ich werden wir hier noch eine Weile bleiben und viel Zeit in der Garage verbringen, deshalb habe ich mal mit einem neuen Anstrich angefangen. Ein Arktik-Weiss für die Wände habe ich eingekauft mit dem Hintergedanken die Wände so weiss wie möglich zu kriegen damit das Licht von der Wand reflektieren kann. Dafür müsste ich dann auch noch die Beleuchtung ändern aber das kommt dann im Teil 2.

Für den Boden habe ich eine spezielle Bodenfarbe in Silbergrau gekauft, die alleine hätte schon genügt aber zur Sicherheit habe ich einen Versiegler gekauft. Der unnötigste und dümmste Scheiss denn keiner braucht für eine Hobby Werkstatt wie meine, also bloss nicht kaufen. Obwohl von der gleichen Marke und mit der gleichen Farbbezeichnung hatte ich dann eine andere Farbe als gewünscht. Da es sich um einen 2 Komponenten Versiegler handelte klebte der Roller am Schluss und auch mit Pinselentferner war der nicht mehr gebrauchbar. Zudem hatte der 2 Komponenten Versiegler ewig lange bis er trocken war bzw. im Vergleich zur normalen Bodenfarbe bei der man am nächsten Tag bereit drüber laufen konnte. Auch die Deckkraft des 2 Komponenten Versieglers war nicht gut. Letztendlich habe ich dann die normale Bodenfarbe über den Versiegler gestrichen und es dabei belassen.

Na das sieht doch schon mal ordentlich aus

Die Werkbank von tutti.ch

Bevor ich irgendetwas neu kaufe gehe ich immer auf tutti.ch und versuche dort mein Glück. Die Angebote sind unglaublich und manchmal Frage ich mich echt weshalb gewisse Menschen bei solch einem grossem Angebot etwas neues kaufen müssen. Tutti.ch finde ich auf alle Fälle nachhaltiger und immer günstiger.

Mein Vorgehen ist immer dasselbe, zuerst gehe ich auf eine Suchmaschine und gebe meist so was wie “Werkbank kaufen” ein. Dann kommen viele coole Angebote und ich checke mal die Preise, meist sehr hoch und ziemlich sicher bin ich nicht gewollt soviel auszugeben. Eine Werkbank die qualitativ “okay” zu sein scheint und mir gefällt war die folgende Werkbank mit einer Lochwand die auch von der Grösse her passte, denn ich wollte nichts all zu grosses. Neupreis liegt bei CHF 67.- die Versandkosten wären hier ausgefallen. Die genau gleiche Werkbank habe ich dann auf tutti.ch gefunden, die Verkäuferin ca. 1 Stunde Autofahrt Entfernung. Zwar fehlen die beiden Schubladen aber das ist bei einem Preis von CHF 20.- nicht schlimm, auf die kann ich gerne verzichten.

Passt doch Prima in die Ecke

Bleibt noch

Das war schon mal ein guter Anfang, aber die Garagenbox soll ja nicht nur eine Werkstatt sein sondern auch ein Ort wo gefeiert wird, zumindest im kleinen Rahmen und mal ein zwei drei fünf Bierchen gesoffen werden. Fehlt also noch ein Kühlschrank, Sitzgelegenheit, Mucke und eine kleine Bar.

Dann kommen noch eine anständige Beleuchtung, eine Motorradhebebühne und natürlich darf der persönliche Touch in der Garage nicht fehlen. Was genau das heisst werde ich im Garagenbox Teil 2 zeigen.

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